:MUSIKKREIS
MUSIKKREIS : KONZERTRÜCKBLICK


 

 

Konzertrückblick 2010

1. Adventssontag, 28. November 2010, 15.00 Uhr
Abteikirche

Salve regina Jubiläumskonzert „40 Jahre Orgelweihe“

Astrid Kessler (Nürnberg/Berlin), Sopran

Domchor und JugendKathedralChor Fulda

Domkapellmeister Franz-Peter Huber, Leitung

Katalin Stefula, Soloflötistin am Gewandhaus Leipzig

Denny Philipp Wilke, Assistenzorganist am Merseburger Dom

Konzertfoto

Yves Castagnet (* 1964), Notre Dame/Paris
Messe „Salve regina“ für Solisten, Chor und Orgel
(Deutsche Erstaufführung/SWR-Mitschnitt)

Marcel Dupré (1886-1971)
Variations sur un vieux Noël, op. 20
Variationen über ein altes Weihnachtslied

Frank Martin (1890-1974)
„Noëls” für Sopran, Flöte und Orgel


Die Messe „Salve regina“ von Yves Castagnet wurde 2005 komponiert und ist in deutscher Erstaufführung zu hören.
Die Komposition steht ganz in der französischen Kirchenmusiktradition, die Widor, Vierne und Dupré mit ihren großen Messen für Chor und Orgel in gotischen Kathedralen mit ihrer besonderen Akustik und ihren mächtigen symphonischen Orgeln schufen.
Der gregorianische Choral „Salve Regina“, der dieser Messe vorangestellt wird, nimmt einen besonderen Bezug auf die Choraltradition der in Marienstatt lebenden Zisterziensermönche, die bis heute lebendig gepflegt wird und schon durch den Ordensvater Bernhard von Clairvaux einen besonderen marianischen Akzent erfahren hat.
Die Uraufführung dieser „Salve regina“-Messe in Verbindung mit dem vierzigsten Weihejahr der Marienstatter Rieger-Orgel ist ein willkommener Anlass, diesem Jubiläum gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.

www.domchor.com

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Sonntag, 24. Oktober. 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Chorkonzert mit Sopran und Orgel

Werke von Schütz (Magnificat), Bach, Rheinberger, Bossi (Cantate domino), Rachmaninow, Hakim (Magnificat), Weitz (Marianische Orgelsymphonie)

Dorothee Laux (Limburg), Sopran
Westerwald-Chor Wirges
Leitung: Irmgard Sode
Markus Eichenlaub, Orgel

Konzertfoto

Der Westerwald-Chor (WWC) Wirges, von KMD Irmgard Sode vor 40 Jahren gegründet, ist ein Chor, der über seine regionalen Grenzen hinaus bekannt ist und bisher rege Konzerttätigkeiten vor allem in Kroatien und Frankreich und eine Rundfunkübertragung aufweisen kann. Marianische Literatur aller Stilepochen bestimmt a cappella oder mit Orgel, die Torsten Laux (Düsseldorf) begleitend oder auch solistisch erklingen lässt, das geistliche Konzert. Die Sopranistin Dorothea Laux (Limburg) ergänzt auf ihre Weise die Vielfalt des Programms.

www.wwc-wirges.de

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Sonntag, 3. Oktober 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Konzert mit Bombarde/Flöten & Orgel

Geistliche Musik, inspiriert von bretonischen und keltischen Traditionen

Duo Cairn (Frankreich)
Eric Hueber, Bombarde / Flöte
Dominique Ritter (Titularorganist der Stiftskirche zu Lautenbach / Elsass), Orgel

Konzertfoto

„Cairn“ bedeutet „Hügelgrab“ oder „Hügel aus Bruchsteinen“. Solche Hügelgräber wurden von den Kelten in der Bretagne, in Schottland und in Irland errichtet.
Das „Duo Cairn“, 1998 im Elsass/Frankreich gegründet, lässt sich von keltischen und bretonischen Musiktraditionen inspirieren und pflegt ihren urtypischen Klang in der historischen Besetzung mit Bombarde, Quer- und Obertonflöten und Orgel. Geistliche Musik wird hier zu einem neuen musikalischen Erlebnis.

http://sitecairn.free.fr

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Sonntag, 12. September 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgelkonzert III 40 Jahre Orgelweihe

Kartenvorverkauf in der Buch- und Kunsthandlung der Abtei.
Kartenvorbestellungen bitte nur schriftlich per Brief, Fax oder E-Mail an den
Marienstatter Musikkreis
57629 Marienstatt
Tel.:02662/6722
Fax:02662/949423
E-Mail: musikkreis@abtei-marienstatt.de

Konzertfoto

Gerhard Weinberger studierte an der Hochschule für Musik München Orgel (bei Prof. Franz Lehrndorfer), Kirchen- und Schulmusik. 1971 war er zweiter Preisträger im Fach Orgel im internationalen Musikwettbewerb der deutschen Rundfunkanstalten (ARD), der zu den renommiertesten Wettbewerben der Welt gehört. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Chordirektor an der Basilika St. Lorenz in Kempten wurde er 1974 als Dozent für Orgel und Kirchenmusik an die Hochschule für Musik in München berufen. Bereits drei Jahre später erhielt er mit 29 Jahren dort eine Professur für Orgel. Seit 1983 unterrichtet er als Professor für Orgel an der Hochschule für Musik in Detmold, wo er auch die Abteilung Kirchenmusik leitet. 1986 gründete er das Ensemble „Die Deutschen Bach-Vocalisten“, ein eigenes, professionelles und auf Barockmusik spezialisiertes Chorensemble, das er bis 2000 leitete und mit dem er international bei Publikum und Fachpresse herausragende Erfolge erzielen konnte. 2003 gründete er die Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold, dessen Vokalsolisten-Ensemble er leitet.
Als Organist genießt Weinberger seit vielen Jahren internationales Ansehen. In seinem umfangreichen Repertoire haben die Werke Bachs und Max Regers einen besonderen Stellenwert.
Zahlreiche Konzerte in fast allen europäischen Ländern, in Asien und in Nord- und Südamerika, im Jahr 2000 mehrmals die zyklische Gesamtaufführung des Bach´schen Orgelwerkes, ca. 50 CD-Aufnahmen (u. a. das gesamte Orgelwerk von J. S. Bach auf 22 CDs an historischen Instrumenten der Bach-Zeit), Schallplattenpreise, Jurytätigkeiten, internationale Meisterkurse, zahlreiche Editionen von Orgel- und geistlicher Chormusik (darunter das gesamte Orgelwerk von Johann Ludwig Krebs und Robert Schumann) kennzeichnen seine künstlerische Vita.

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Freitag, 10. September 2010, 19.30 Uhr
Abteikirche

Orgelkonzert II 40 Jahre Orgelweihe

Kartenvorverkauf in der Buch- und Kunsthandlung der Abtei.
Kartenvorbestellungen bitte nur schriftlich per Brief, Fax oder E-Mail an den
Marienstatter Musikkreis
57629 Marienstatt
Tel.:02662/6722
Fax:02662/949423
E-Mail: musikkreis@abtei-marienstatt.de

Konzertfoto

Johannes Geffert wurde 1951 als Sohn eines bekannten Bonner Organisten und Kirchenmusikers geboren und wuchs in den Traditionen dieses Berufes auf. Nach dem Kirchenmusikstudium in Köln (Prof. Dr. Michael
Schneider) setzte er seine Orgelausbildung in England bei Nicolas Kynaston fort. Von 1974 bis 1979 leitete er den Bachverein in Aachen mit dem Kantorenamt an der Annakirche (Gründung der Aachener Bachtage).
Als Kirchenmusikdirektor war er von 1980 bis 1998 an der traditionsreichen Kreuzkirche in Bonn tätig, wirkte als Organist der Beethovenhalle und unterrichtete an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Johannes Geffert ist heute Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik in Köln und leitet die Abteilung evangelische Kirchenmusik.
Die Klarheit seines Orgelspiels verglich „fono forum“ bereits 1974 mit dem Spiel Glenn Goulds, seine erste Bach-Einspielung wurde von der Kritik als „wegweisende Interpretation" gerühmt. Gleichzeitig fand seine künstlerische Auseinandersetzung mit der Orgelmusik und mit Orgeltranskriptionen des 19. Jahrhunderts besondere Beachtung.
Regelmäßig spielt Johannes Geffert auch neueste Orgelwerke, so z. B. die deutschen Erstaufführungen der Zyklen Faust und Hiob von Petr Eben. 1991 gründete er die „Johann Christian Bach Akademie", ein Orchester zur besonderen Pflege frühklassischer Musik auf historischen Instrumenten. Seitdem konzertierte er auch als Liedbegleiter und in kammermusikalischen Ensembles auf verschiedenen Klavierinstrumenten in historischer Spielpraxis Fachwelt und Presse rühmen an seinem Spiel immer wieder die absolute Stilsicherheit und seine Kunst des Registrierens.
Als Solist konzertierte Geffert bei vielen internationalen Orgelfesten in Europa, den USA, in Südamerika und Japan. Als Juror amtierte er in zahlreichen Orgelwettbewerben.


www.johannesgeffert.de

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Sonntag, 05. September 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum 40 Jahre Orgelweihe

Orgelkonzert I

Kartenvorverkauf in der Buch- und Kunsthandlung der Abtei.
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Konzertfoto

Christoph Schoener, geboren 1953 in Heidelberg, studierte in Freiburg, Paris und Amsterdam bei Ludwig Doerr, Gaston Litaize und Ewald Kooiman. Nach langjähriger Tätigkeit als Kantor und Organist in Leverkusen und Leiter einer Orgelklasse an der
Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf wurde er 1998 als Kirchenmusikdirektor an die Hauptkirche St. Michaelis – das Wahrzeichen Hamburgs – berufen.
Seitdem führte er mit dem Chor St. Michaelis mehrfach alle großen Werke Bachs sowie bedeutende Chor-Orchesterwerke von Händel, Mozart, Mendelssohn, Brahms, Verdi, Poulenc und Bernstein auf.
Als Organist konzertierte Christoph Schoener in vielen Kathedralen und Musikzentren Deutschlands und Europas.
Johann Sebastian Bach, dessen Gesamtwerk für Orgel er mehrfach aufführte, und die Deutsche Romantik bilden den Schwerpunkt seines Repertoires.
Zahlreiche CD-Einspielungen mit Werken von Bach, Mendelssohn, Liszt, Reubke, Reger und Widor dokumentieren sein Orgelspiel.




www.christophschoener.de

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Sonntag, 22. August 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Chorkonzert mit Orgel

Werke von Palestrina, Mendelssohn Bartholdy, Pärt, Busto und Orff

MainzVocal
Leitung: Thomas Hanelt

Konzertfoto

Der Mädchenchor MainzVocal wurde im September 2002 unter der Leitung von Christoph Klemm, Domkapellmeister am Dom St. Jakob zu Innsbruck, gegründet und steht heute unter dem Dirigat von Thomas Hanelt.
Das Repertoire des Chores umfasst Literatur der geistlichen und weltlichen Musik aller Epochen einschließlich der Gregorianik. Gesungen wird a cappella, begleitet mit Klavier, Orgel oder Orchester.
Der Chor gastierte bisher in vielen deutschen Städten und im europäischen Ausland. Konzertreisen durch Österreich und Italien sowie Konzerte in Riga und Umgebung, die in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Bonn durchgeführt wurden, waren besondere Höhepunkte von MainzVocal.

www.mainzvocal.de

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Sonntag, 20. Juni 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Ehemaligen-Jubiläumskonzert
„100 Jahre Schule in Marienstatt“

Benefizkonzert für das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ (Olpe) in Zusammenarbeit mit dem Privaten Gymnasium Marienstatt

Konzertfoto

Dieses Konzert bildet einen Höhepunkt in der Festwoche „100 Jahre Schule in Marienstatt“(19.06. - 26.06.).
Unsere Schule hat sich von einer anfänglich kleinen Oblatenschule zum staatlich anerkannten Privaten Gymnasium Marienstatt entwickelt.
Ehemalige Marienstatter Schülerinnen und Schüler verschiedener Abiturjahrgänge, die ihr musikalisches Talent an bedeutenden Musikhochschulen weitergeführt und verfeinert haben und heute zum Teil professionell im In- und Ausland tätig sind, konzertieren solistisch oder in variierenden Instrumentalbesetzungen.
Dabei werden reizvolle Werke verschiedener Epochen zu hören sein.

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Pfingstmontag, 24. Mai 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Komm, Heiliger Geist, Herre Gott!

Werke von Bach, Krol, Vejvanosky, Preu und Bernstein

Percussion+Posaune Leipzig
Percussion und drei Posaunen
Frank Zimpel (Leipzig), Orgel

Konzertfoto

„Percussion+Posaune Leipzig“ besteht als Ensemble mit drei Posaunisten und einem Percussionisten seit 1992.
Die Teilnahme an bedeutenden Festspielen wie dem Festival Alter Musik Bernau (2000), dem 9. Jazz-Weekend Arnstadt (2001), der iga Rostock (2003), dem Internationalen Orgelfestival in Laubach (2006), dem 16. Internationalen Festival in Winterthur/Schweiz (2007), den Europäischen Wochen Passau (2008) und im August 2009 beim 4. Internationalen Orgelsommer im Berliner Dom dokumentieren den Werdegang des Ensembles. Gastspielauftritte führten „percussion-posaune leipzig“ u. a. in die Konstantin-Basilika Trier, in den Berliner Dom, in den Meldorfer Dom, in das Kloster Chorin, in die Basilika auf dem Gießener Schiffenberg und in die Klosterkirche Springiersbach.

www.percussion-posaune.de

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Sonntag, 25. April 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Panflöte und Barockorchester
Jubiläumstournee „20 Jahre Konzerte mit Matthias Schlubeck“

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Marienstatter Musikkreis
57629 Marienstatt
Tel.:02662/6722
Fax:02662/949423
E-Mail: musikkreis@abtei-marienstatt.de

Konzertfoto

Matthias Schlubeck, 1973 in Wuppertal geboren, nahm bereits 1979 ersten Panflötenunterricht bei Erich zur Eck und später bei Jean-Claude Mara in Frankreich. Studien bei Gheorghe Zamfir, Nicolai Pîrvu und Damian Luca sowie als Jungstudent bei Prof. Manfredo Zimmermann an der Musikhochschule in Wuppertal führten ihn zur künstlerischen Abschlussprüfung mit Auszeichnung. Darauf folgte im November 1998 sein Konzertexamen. Seit 1989 gibt er im In- und Ausland regelmäßig Konzerte und wirkt bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.

concerto con anima gibt es zwar erst seit 2007, aber eigentlich existiert das Orchester schon seit 1991.
Unter dem Namen Johann Christian Bach Akademie begann durch kontinuierliche und konzentrierte Arbeit eine Entwicklung hin zu einem homogenen Klangkörper mit einem starken Eigenprofil. Noch heute ist eines der hervorstechendsten Merkmale von concerto con anima die Fähigkeit, stilgerechte Artikulation mit subtiler Kantabilität zu verbinden. Alle Mitglieder von concerto con anima können auf jahrelange Erfahrungen in deutschen und europäischen Spitzenensembles zurückblicken. Dadurch gewinnt das Orchester ein Höchstmaß an individuellem Anspruch bezüglich instrumentaler Perfektion, Flexibilität und Spielfreude.
Ingeborg Scheerer studierte bei Max Rostal und Sandor Végh in Köln und Düsseldorf. Nach dem Konzertexamen leitete sie eine eigene Violin- und Violaklasse an der Musikhochschule Rheinland. Bereits 1975 begann sie ihre rege Konzertmeistertätigkeit, so z. B. bei der Jungen Deutschen Philharmonie, der Deutschen Kammerakademie Neuss und bei der Deutschen Kammerphilharmonie. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Ingeborg Scheerer intensiv mit der Aufführungspraxis der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts – eine Leidenschaft, die sie über die Mitwirkung bei Ensembles wie Concerto Köln und Musica Antiqua Köln 1991 zur Gründung der Johann Christian Bach Akademie führte. Im Oktober 2001 folgte sie einem Ruf als Professorin an die Musikhochschule Köln, Standort Wuppertal.

www.schlubeck.com

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Ostermontag, 5. April 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Osterjubel in Blech XII

Werke von Bach, Händel, Bruckner, Gigout, Debussy, Hazell u.a.

NRW Brass
Vier Trompeten, zwei Hörner, drei Posaunen und Tuba
Joachim Weller (Köln), Orgel

Konzertfoto

Das Blechbläserensemble NRW Brass wurde 2005 von ehemaligen Mitgliedern des Landesjugendorchesters NRW gründet. Die Besetzung orientiert sich an den zwei bekanntesten Blechbläserformationen German Brass und London Brass, die jeweils in klassischer Dezett-Formation (vier Trompeten, zwei Hörner, drei Posaunen und Tuba) auftreten. Außerdem widmet sich NRW Brass Literatur mit unterschiedlicher Besetzung wie Posaunensextetten oder Werken für Blechbläserensemble und Orgel. Nach einer ersten Arbeitsphase unter Leitung von Thorsten Blumberg liegt die Gesamtleitung seit 2006 bei Tobias Füller. 2008 dirigierte er NRW Brass zusammen mit dem Gastdozenten Prof. Ullrich Haas in der Essener Philharmonie und der Deutschen Oper am Rhein, Duisburg. Seit 2007 ist NRW Brass regelmäßig in der Abtei Brauweiler in Pulheim zu Gast. Das Repertoire umfasst Literatur der Renaissance- und Barockzeit bis hin zu Werken der klassischen Moderne und des Jazz.

www.NRWBRASS.de

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Passionssonntag, 21. März 2010, 17.00 Uhr
Abteikirche

Konzert mit Sopran, Alt und Orgel
Durch Kreuz und Tod zur Auferstehung

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré, Messiaen u.a.

Beate Mockenhaupt (Hanau), Sopran
Elisabeth Hornung (Darmstadt), Alt
Raimund Murch (Hanau), Orgel

Konzertfoto

Anspruchsvolle Literatur verschiedener Epochen für Sopran und Alt sowie für Orgel-Solo soll in die Tiefe des Passionsgeschehens hineinführen und darüber hinaus den Blick auf Ostern richten.

Sonntag, 10. Januar 2010, 15.00 Uhr
Abteikirche

Festliches Neujahrskonzert
mit Posaunen & Orgel
40 Jahre Orgelweihe

Posaunenensemble der Musikhochschule Karlsruhe
Leitung: Werner Schrietter
Jan Esra Kuhl (Freiburg), Orgel

Konzertfoto

Den Auftakt zum Jubiläumsjahr „40 Jahre Orgelweihe“ geben traditionsgemäß wieder die Studenten der Posaunenklasse der Musikhochschule Karlsruhe. Alte Meister wie auch zeitgenössische Komponisten, die für die jungen Studenten in der wunderbaren Akustik der Abteikirche immer eine ganz besondere Herausforderung bedeuten, erklingen a cappella oder mit Orgel.

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