:MUSIKKREIS
MUSIKKREIS : KONZERTRÜCKBLICK


 

 

Konzertrückblick 2012

I. Adventssonntag, 2. Dezember 2012, 15.00 Uhr
Abteikirche

Adventskonzert mit dem Mädchenchor am Kölner Dom
800 Jahre Marienstatt

Laudi alla Vergine Maria

Oliver Sperling (Kantor am Kölner Dom), Leitung
Joachim Weller (Köln), Orgel


Konzertfoto

Während ihrer 800-jährigen Geschichte gehörte die Abtei Marienstatt bis zur Gründung der Diözese Limburg im Jahr 1827 zur Erzdiözese Köln.
Der berühmteste Zeitzeuge dieser „Kölner Epoche“ ist das bekannte Ursula-Retabel von 1350 im Hochchor der Basilika.
Musik aus dem Hohen Dom zu Köln soll anlässlich des Jubiläums an die oft bewegte Geschichte unter dem Krummstab der Kölner Erzbischöfe erinnern und das Bewusstsein um diese Wurzeln vertiefen.

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Sonntag, 28. Oktober 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Konzert mit dem Knabenchor Hösel

Mathias Hütterott, Knabensopran
Knabenchor Hösel
Chordirektor Toralf Hildebrandt
(Ratingen), Leitung
Torsten Laux (Düsseldorf), Orgel

Kyrie und Gloria
aus der „Deuxième Messe, op. 1, in F-Dur" von Charles Gounod (1818-1893) in der Bearbeitung für Knabenchor und Orgel und Werke von Bach, Franck, Elgar, Rathbone, Rabe, Bartel und Gabriel


Konzertfoto

Der Knabenchor Hösel ist ein Chor, in dem Schüler der 4. bis 13. Jahrgangsstufe singen. Hauptaufgabe des Chores ist die Gestaltung der Kirchenmusik in der Adolf-Clarenbach-Kirche, Hösel,
und der Ratinger Hauptkirche St. Peter und Paul.
Künstlerischer Schwerpunkt ist die regelmäßige Aufführung der Werke von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart im Kirchenjahr sowie die Pflege der Literatur für Chor und Orgel aller Epochen. Rundfunk- und CD-Produktionen, Chorkonzerte und Konzertreisen in Deutschland, Europa und Nordamerika sowie Auftritte in der Thomaskirche in Leipzig, im Petersdom in Rom, in Notre-Dame in Paris, in Chicago, Washington und New York dokumentieren zusätzlich das vielfältige Wirken des Chores. Der Chor ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe.

www.knabenchor.com - www.torsten-laux.de

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Sonntag, 30. September 2012, 17.00 Uhr
Annakapelle (am Gymnasium)

„Klaviergesänge“

Marie Luise Hinrichs (Köln), Klavier

Improvisationen
und Werke von Gurdjieff und de Hartmann

Konzertfoto

Die Pianistin Marie Luise Hinrichs war seit ihrer ersten Begegnung mit dem Buch „Vision“ und insbesondere von dem Lied „Virga mediatrix“ der Hildegard von Bingen (1098-1179) gefesselt.
Hildegards Musik hat heilende Wirkung. Sie ist fließend, überaus frei und natürlich sowie für ihre Zeit ungewöhnlich groß im Tonumfang. Sie umfängt gleichsam den ganzen Kosmos und ist wie ein Echo des Kosmos – des Himmels und der Sterne – hier auf unserer Erde.
Marie Luise Hinrichs schrieb die Lieder der Hildegard von Bingen für Klavier um und wendete dabei die „Techniken“ an, die ihr vorher nicht bekannt waren, z. B. sehr zarte, weiche Repetitionstechniken, das Zupfen der Saiten und Tremoli auf einem einzigen Ton im Pianissimo. Dadurch sind die „Klaviergesänge“ entstanden.

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Sonntag, 9. September 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum: Orgelkonzert III
Benefizkonzert für die Orgel
800 Jahre Marienstatt

Markus Eichenlaub, Domorganist in Speyer
Kultursommer Rheinland-Pfalz

Werke von Byrd, Bach, Walther, Parry, Karg-Elert, Jongen, Lehrndorfer

Konzertfoto

Markus Eichenlaub ist im September 2010 als Domorganist an den Dom zu Speyer berufen worden. Gleichzeitig leitet er als Diözesankirchenmusikdirektor das Bischöfliche Amt für Kirchenmusik und das Bischöfliche Kirchenmusikalische Institut.
Zuvor lehrte er von 2000 bis 2010 als Professor für Künstlerisches und Liturgisches Orgelspiel an der Folkwang-Universität in Essen und war von 1998 bis 2010 Domorganist in Limburg.
Seine weltweite Konzerttätigkeit, zahlreiche Auszeichnungen und Preise bei internationalen Wettbewerben sowie viele Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen zeugen von seinem künstlerischen Schaffen und seiner Repertoirevielfalt.

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Freitag, 7. September 2012, 19.30 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum: Orgelkonzert II
800 Jahre Marienstatt

Johannes Krutmann, Dekanatskirchenmusiker
in Hamm/Westf.

Spanische Orgelmusik und Werke von Bach, Vierne, Bovet und Hakim

Konzertfoto

Johannes Krutmann ist an der Liebfrauenkirche in Hamm/Westf. als Dekanatskirchenmusiker und zudem in der Erzdiözese Paderborn als Beauftragter für den Orgelbau tätig. In Hamm initiierte er den Bau der neuen Goll-Orgel (2006), an der er auch als Interpret auf CD-Einspielungen zu hören ist. Er leitet mehrere Konzertreihen, u. a. das „Orgeltriduum“ und die „Internationalen Orgeltage Hamm“.
Von 1997 bis 2006 lehrte er an der Universität Dortmund die Fächer Chorleitung und Orgel.
Konzerte führten ihn an viele, vornehmlich historische Instrumente in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. 2011 wurde ihm der Kunst- und Kulturpreis der Stadt Hamm verliehen.

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Sonntag, 2. September 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum: Orgelkonzert I
800 Jahre Marienstatt

Thomas Lennartz, Domorganist in Dresden

Werke von Guilmant, Elgar, Helmschrott
und Improvisationen

Konzertfoto

Thomas Lennartz ist seit September 2008 Domorganist an der Kathedrale zu Dresden und hat seit 2009 einen Lehrauftrag für Liturgisches Orgelspiel und Literaturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.
Zuvor bekleidete er das Amt des Regionalkantors an der Basilika St. Martin in Bingen am Rhein, war Lehrbeauftragter für Orgelliteraturspiel an der Musikhochschule Mannheim und Mitarbeiter bei den Internationalen Orgelwochen im "Kultursommer Rheinland-Pfalz". Zahlreiche Konzerte führten ihn durch ganz Europa und ins weitere Ausland.

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Sonntag, 12. August 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Olivier Messiaen: „La Nativité“
Der gesamte Orgelzyklus
alternierend mit gregorianischen Gesängen
800 Jahre Marienstatt

Choralschola der Abtei Marienstatt
P. Jakob Schwinde OCist
, Leitung
Denny Philipp Wilke, Stadtorganist in Mühlhausen und Assistenzorganist am Merseburger Dom

Konzertfoto

Mit kaum einer anderen Musik ist die ganz aus dem Text geborene, melodische Einstimmigkeit des gregorianischen Chorals besser zu verbinden als mit der Orgelmusik Olivier Messiaens, dem „Mystiker“ unter den Komponisten des 20. Jahrhunderts.
Viele der hier gesungenen Texte, die Messiaen den einzelnen Sätzen seiner großen Orgelzyklen vorangestellt hat, zitiert er und ließ sich von ihnen inspirieren.
Messiaens Musik und die Einstimmigkeit der Gregorianischen Gesänge sind wesensverwandt in ihren geistigen und geistlichen Wurzeln. So verspricht diese musikalische Begegnung ein spannendes Hörerlebnis.

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Samstag, 11. August 2012, 19.30 Uhr
Abteikirche

Römisches Triptychon
In memoriam Papst Johannes Paul II.
800 Jahre Marienstatt

Naji Hakim (*1955), Paris

Meditationen

über das Gemälde des Jüngsten Gerichts
in der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo

für Sopran und Orgel

Gedichte von Papst Johannes Paul II.



Andrea Reuter (Frankfurt/M.), Sopran

Jan Doležel (Tschechien), Orgel - kurzfristige Neubesetzung!

P. Jakob Schwinde O.Cist. (Abtei Marienstatt), Sprecher

Prof. Dr. Joachim Valentin (HAUS AM DOM, Frankfurt/M.), Einführung

Konzertfoto

Das literarische Werk Papst Johannes Pauls II. ist relativ wenig bekannt. Dies veranlasste die Verantwortlichen im „Haus am Dom“ in Frankfurt/M., zu seinem fünften Todestag am
5. April 2010 erstmalig im Bistum Limburg eine Komposition zu Texten des Papstes in Auftrag zu geben.
Als Textgrundlage diente das „Römische Triptychon“. Es sind Meditationen des 2011 selig gesprochenen Papstes über einen Bergbach, einzelne Motive aus den Gemälden Michelangelos in der Sixtina und die Bindung Isaaks auf dem Berg Morija.
Der herausragende libanesische Komponist und Organist Naji Hakim, Nachfolger Olivier Messiaens an der „Église de la Trinité“ in Paris, vertonte einige Passagen des deutschen Textes für Sopran und Orgel. Die Komposition entstand in enger Verbindung mit der Frankfurter Sopranistin Andrea Reuter.
Die Welturaufführung dieses Werkes fand am 8. Mai 2010 im Kaiserdom in Frankfurt/M. statt, die Aufführung in Marienstatt ist die dritte dieses Werkes.

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Freitag, 29. Juni 2012, 20.00 Uhr
Abteikirche

Orgelnacht mit Thierry Mechler (Thierenbach/Elsass-Köln) und Studenten seiner Orgelklasse
800 Jahre Marienstatt

20.00 Uhr bis 21.15 Uhr
Studierende der Orgelklasse von Prof. Thierry Mechler, Hochschule für Musik und Tanz Köln
Die französische Orgeltradition: Grigny, Widor, Vierne, Tournemire, Alain, Messiaen u. a.

Imbiss im Marienstatter Brauhaus

22.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Thierry Mechler (Thierenbach/Elsaß und Köln)
Die Kunst der Improvisation
Improvisationen über Texte von Aloysius Bertrand
Nachtfantasiestücke „Gaspard de la nuit“

Konzertfoto

Der französische Organist und Pianist Thierry Mechler ist seit 1998 Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und seit 2002 Organist der Kölner Philharmonie, hat zahlreiche Aufnahmen eingespielt und ist weltweit als Konzertorganist, Pianist, Komponist und Improvisator tätig.
Er war von 1991 bis 1999 Titularorganist der Primas-Kathedrale in Lyon und künstlerischer Leiter der internationalen Orgelzyklen im Auditorium „Maurice Ravel“ in Lyon.
Seit 1984 ist er Titularorganist der Wallfahrtsbasilika Notre-Dame de Thierenbach im Elsass.

www.thierry-mechler.fr

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Pfingstsonntag, 27. Mai 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

The Hilliard Ensemble
800 Jahre Marienstatt
Kultursommer Rheinland-Pfalz

David James, Countertenor
Rogers Covey-Crump, Tenor
Steven Harrold, Tenor
Gordon Jones, Bariton

Konzertfoto

Das Hilliard Ensemble gilt schon seit vielen Jahren als eines der weltbesten Vokalensembles. Ursprünglich auf die Musik des 16. Jahrhunderts spezialisiert hat die Qualität des Ensembles auch zahlreiche zeitgenössische Komponisten inspiriert,
für den unverwechselbaren Klang der Hilliards Neue Musik zu schreiben. Besonders für das Werk von Arvo Pärt haben sich die vier Sänger immer wieder eingesetzt und seine „Johannes-Passion“, sein „Stabat Mater“ und sein „Miserere“ in Europa und den USA aufgeführt.
Das Ensemble ist bei allen wichtigen Festivals der Welt aufgetreten, hat zahlreiche Schallplatten produziert, zuletzt in einer eigenen „Hilliard Edition“, und arbeitet mit Musikern von internationalem Rang zusammen, zunehmend auch mit großen Klangkörpern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Philadelphia Orchestra oder dem New York Philharmonic. Mit dem Geiger und Dirigenten Christoph Poppen ist das Hilliard Ensemble durch mehrere Projekte (u. a. „Morimur“) verbunden. Eine enge Zusammenarbeit verbindet das Ensemble ferner mit dem Saxophonisten Jan Garbarek, die gemeinsamen Konzerte und CDs „Officium“, „Mnemosyne“ und „Officium Novum“ haben weltweit Erfolg.

www.hilliardensemble.demon.co.uk

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Sonntag, 29. April 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Klarinette, Panflöte und Orgel

Helmut Eisel (Saarbrücken), Klarinette
Matthias Schlubeck (Brakel-Bellersen), Panflöte
Ignace Michiels (Kathedralorganist an St. Salvator in Brügge/Belgien), Orgel

Konzertfoto

Die Klarinette gilt quer durch alle Genres als das Instrument mit der facettenreichsten Klangfarben-Palette – und nie ist dies überzeugender bewiesen worden, als wenn Helmut Eisel sie spielt! Das schier unerschöpfliche Potenzial seines Instruments fasziniert den in unterschiedlichsten Stilen beheimateten Musiker bereits seit seiner Kindheit. Und in seinen Konzerten ist es Helmut Eisels großes Anliegen, die vielfältigen Farben seiner Musik mit seinen Mitmusikern, aber auch ganz unmittelbar mit seinem Publikum zu teilen.
Durch seine von unbändiger Spielfreude inspirierten Improvisationen genießt Helmut Eisel längst den Ruf eines der versiertesten Klarinettisten und Klezmer-Musiker Europas.
So hält die Begegnung von Klarinette, Panflöte und Orgel neue klangliche Überraschungen von der Klassik bis zur Moderne bereit.

www.schlubeck.com

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Ostermontag, 9. April 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

Osterjubel in Blech XIV
Vorstellung des neuen Glockenspiels und der neuen Register Flöte und Gambe in der Rieger-Orgel

Leipziger Blechbläserquintett emBRASSment
Zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba
Christopher Brauckmann (Köln), Orgel

Werke von Praetorius, Bach, Rossini, Crespo, Henderson u. a.

Konzertfoto

Das Junge Leipziger Blechbläserquintett emBRASSment besteht seit nunmehr zehn Jahren.
Die Musiker stammen aus verschiedenen Regionen Deutschlands und sind allesamt Absolventen der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Sie gastieren regelmäßig in sächsischen und Berliner Orchestern sowie in Theatern in Thüringen, besetzen Positionen im Westsächsischen Sinfonieorchester, im Konservatorium Halle/Saale und sind zudem in Ensembles für historische Aufführungspraxis tätig.
Höhepunkte waren u. a. Konzerte im „MDR Musiksommer“ und Auftritte mit Sängern des Leipziger „Calmus Ensembles“.

www.embrassment.de

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Passionssonntag, 25. März 2012, 17.00 Uhr
Abteikirche

„Mein Herze schwimmt im Blut“

Philipp Mathman (Münster), Soprano/Countertenor
Elisabeth Wieland (Hannover), Oboe
Ensemble Symphonia Nova (Münster)

Konzertfoto

Philipp Mathmann ist als Bariton und Soprano eine stimmphysiologische Seltenheit und Preisträger nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe und Medizinstudent.
Er gründete 2008 das kammermusikalische Ensemble Symphonia Nova mit jungen Musikern der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, die sich der Musik des Barock und der frühen Klassik widmen.
Die titelgebende Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199) für Soprano, Oboe, Streicher und Cembalo von Johann Sebastian Bach steht im Mittelpunkt dieses Konzertes. Das „Stabat Mater“ von Antonio Vivaldi und das Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo d-Moll, Opus 9 Nr. 2, von Tomaso Albinoni vertiefen auf ihre Weise die Dramatik des Passionsgeschehens.

www.Philipp-Mathmann.de

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Sonntag, 12. Februar 2012, 17.00 Uhr
Annakapelle (am Gymnasium)

Konzert mit „Guitarmonix“

„Guitarmonix“ ist ein klassisches Gitarrenquartett, das 2009 von den Solo-Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend musiziert“
Yannick Helle (17 Jahre, Siegen),
Jan-Peter Bähner (17 Jahre, Molzhain),
Michael Starschenko (19 Jahre, Siegen) und
Thilo Weiken (19 Jahre, Wenden) gegründet wurde.
Das Ensemble nahm 2010 sogar am Bundeswettbewerb teil und konzertiert seitdem auch überregional mit wachsendem Erfolg.
Der Name „Guitarmonix“ ist ein Kunstwort aus den englischen Wörtern „guitar“ (Gitarre) und „harmonics“ (spezielle Töne auf der Gitarre).
Es erklingen Werke von Bach, Vivaldi und Haydn, von großen Gitarristen des 19. Jahrhunderts wie Albéniz, de Falla und Boccherini, aber auch von Komponisten der Moderne wie Bellinati, Dyens und Kleynjans.

Konzertfoto

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Sonntag, 8. Januar 2012, 15.00 Uhr
Abteikirche

Festliches Neujahrskonzert

Cantus Solis Karlsruhe mit Orchester
Anja Daecke
, Leitung
Posaunenensemble der Musikhochschule Karlsruhe
Werner Schrietter
, Leitung

Konzertfoto

Auch das Jubiläumsjahr läuten die Posaunisten der Musikhochschule Karlsruhe wieder mit festlichen Klängen ein. Die erweiterte Kombination mit Chor und Orchester verspricht neue musikalische Überraschungen im klanglichen und räumlichen Erlebnis der altehrwürdigen Basilika.

Werke von Monteverdi, Biber, Bach, Scarlatti und Schütz

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