:MUSIKKREIS
MUSIKKREIS : KONZERTRÜCKBLICK


 

 

Konzertrückblick 2014

I. Adventssonntag, 30. November 2014, 15.00 Uhr
Abteikirche

Adventskonzert mit dem Bach-Chor Siegen

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Oratorium „Der Messias“, HWV 56
Teil I: Advent und Weihnachten

und: Halleluja

John Rutter (*1945)
Magnificat

Bach-Orchester Siegen
KMD Ulrich Stötzel
(Siegen), Leitung

Konzertfoto

Der Bach-Chor Siegen ist ein etablierter Chor von überregionaler Bedeutung, der sich schwerpunktmäßig dem kompositorischen Werk Johann Sebastian Bachs und der sakralen Musik verschrieben hat. Auftritte bei internationalen Musikfestivals und in bekannten Konzerthäusern wie der Kölner Philharmonie, dem Prinzregententheater in München oder dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris zeugen von seinem überdurchschnittlichen gesanglichem Niveau.

www.bachchor.de

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

„Salve Regina“

Philipp Mathmann (Köln), Soprano/Countertenor


Nicolo Porpora (1686-1768): „Salve Regina” in F-Dur

Giovanni Pergolesi (1710-1736): „Salve Regina” in c-Moll

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Cembalokonzerte Nr. 5 in f-Moll, BWV 1056,
und Nr. 7 in g-Moll, BWV 1058

Konzertfoto

Philipp Mathmann ist als Soprano eine stimmphysiologische Seltenheit und Preisträger nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe. Neben seiner Ausbildung bei Renate Faltin (Berlin), Barbara Schlick (Köln), Michael Krause (Köln) und Emma Kirkby (London) studierte er Medizin.

www.Philipp-Mathmann.de

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Sonntag, 5. Oktober 2014, 17.00 Uhr
Annakapelle des Gymnasiums

Es war, als hätt´ der Himmel die Erde still geküsst“

Liederabend nach Texten von Joseph von Eichendorff


Johannes Effertz-Wolf
(Salzburg/Österreich), Bariton
Vladimir Mlinaric (Ljubliana/Slovenien), Klavier

Konzertfoto

Kaum ein anderer Dichter der Romantik wurde so oft vertont wie Joseph von Eichendorff.
Die besondere Atmosphäre, die Naturbeschreibung und das Malen von Stimmungen sind unnachahmlich und unverwechselbar in seiner Poetik und machten ihn zum bevorzugten Textgeber der Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts.
Das Lied-Duo Effertz-Wolff/Mlinaric, das sich auf das Liedgut der Romantik spezialisiert hat, wählt besonders sinnliche Werke für diesen Liederabend, darunter den berühmten Liederkreis op. 39 von Robert Schumann.

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Sonntag, 14. September 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum III. Konzert

Etienne Walhain, Organist an der Kathedrale in Tournai/Belgien

Werke von Scarlatti, Bach, Schumann und Franck

Etienne Walhain studierte an den Konservatorien in Mons/Belgien und Cambrai/Frankreich. Dort erzielte er jeweils erste Preise in den Fächern Orgel, Musikanalyse, Kammermusik und Harmonielehre. Seine musikalische Ausbildung setzte er bei Louis Robilliard am Konservatorium in Lyon und Luxemburg fort, wo er jeweils einen ersten Preis im Fach Orgel gewann. Zudem war er Schüler von Jean Guillou (Paris/Zürich), einem der exaltiertesten und international renommiertesten Orgelvirtuosen der Gegenwart. Konzertreisen führten ihn nach Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Italien und in die USA.

www.etiennewalhain.com

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Freitag, 12. September 2014, 19.30 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum II. Konzert

Giorgio Parolini, Mailand/Italien

Werke von Bach, Dupré und Reubke

Nach dem Diplom für Klavier bei Luisella Minini, für Orgel und Orgelkomposition bei Enzo Corti und Cembalo bei Mariolina Porrà, setzte Giorgio Parolini seine Orgelstudien bei Peter Planjavsky, Ludger Lohmann, Marie-Claire Alain und Lionel Rogg an der Haûte École de Musique des Conservatoire de Musique de Génève fort, wo er den „Premier Prix de Virtuosité“ gewann. Von 2012 bis 2013 dozierte er Orgel und Orgelkomposition am Conservatorio di Musica „G. P. da Palestrina“ in Cagliari, von 1995 bis 1998 wirkte er als Titularorganist an der Kathedrale von Monza und von 1999 bis 2012 als Titularorganist an der Basilika St. Eufemia in Mailand. Heute ist er Dozent für Musiktheorie, Gehörbildung und Orgel an der städtischen Musikschule Cinisello Balsamo.

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Sonntag, 7. September 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Orgeltriduum I. Konzert

Daniel Beckmann, Domorganist in Mainz

Werke von Bach, Reger, Dupré u. a.

Daniel Beckmann studierte bereits zu Schulzeiten als Jungstudent an der Hochschule für Musik in Detmold, wo er nach dem Abitur alle Prüfungen in den Fächern Orgelliteraturspiel und -improvisation im Rahmen der Studiengänge Kirchenmusik (A-Examen) und Orgel (künstlerische Reifeprüfung und Konzertexamen) mit Auszeichnung ablegte. Zu seinen Lehrern zählen Gerhard Weinberger (Orgelliteraturspiel) und Tomasz Adam Nowak (Orgelimprovisation). Von 2006 bis 2010 wirkte er als Dekanatskirchenmusiker in Paderborn und hatte einen Lehrauftrag für künstlerisches Orgelspiel an der dortigen Universität inne. Im selben Jahr wurde er zum Domorganisten an den Hohen Dom St. Martin zu Mainz berufen, wo er seither die Hauptverantwortung für die liturgische und außerliturgische Orgelmusik trägt.

www.danielbeckmann.de

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Sonntag, 17. August 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Konzert mit Alphorn, Basstrompete, Posaune und Orgel

Armin Rosin (Stuttgart), Alphorn, Basstrompete und Posaune
Michael Felix (Münsterorganist in Bad Säckingen), Orgel


Werke von Mouret, Liszt, Guilmant, Rheinberger, Widor, Korinthos, Rosin u. a.

Das Alphorn ist eine Art „Mammut“ in der Instrumentenfamilie. Mit seinem außergewöhnlichen Klang und seiner mächtigen Sonorität ist das fast vier Meter lange Freiluftinstrument in der besonderen Akustik der Basilika eine hörenswerte Überraschung.
Armin Rosin gilt als Wegbereiter der modernen Posaune. Er begann seine Karriere bei den Bamberger Sinfonikern und dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, wo er 1980 die Professur für Posaune übernahm. Selbst mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet ist er heute Mitglied in der Jury verschiedener Wettbewerbe.
Der Weg von Michael Felix führte über seine Studien bei Ludwig Dörr, André Luy, Gaston Litaize, Flor Peeters u. a. nach Bad Säckingen, wo er am Münster als Kirchenmusiker wirkt. Mehrere Jahre war er Lehrbeauftragter für das Fach Orgel an der Musikhochschule Freiburg, 1999 wurde er zum Professor ernannt.

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Freitag, 18. Juli 2014, 20.00 Uhr
Abteikirche

Orgelnacht mit Johannes Geffert (Köln) und Studenten seiner Orgelklasse

20.00 Uhr bis 21.15 Uhr: Studierende der Orgelklasse von Prof. Johannes Geffert, Hochschule für Musik und Tanz Köln
Naturschilderungen in der Musik: Sonnenaufgang, Vogelstimmen, Donnergrollen ...
Werke von Pasquini, Flagler, Vierne, Neukomm u. a.

Imbiss im Marienstatter Brauhaus

22.00 Uhr bis 23.00 Uhr: Johannes Geffert (Köln)
Glocken in der Nacht
Werke von Liszt, Nibelle, Dupré u. a.

Konzertfoto

Johannes Geffert wurde 1951 als Sohn eines bekannten Bonner Organisten und Kirchenmusikers geboren und wuchs in den Traditionen dieses Berufes auf. Nach dem Kirchenmusikstudium in Köln (Prof. Dr. Michael Schneider) setzte er seine Orgelausbildung in England bei Nicolas Kynaston fort. Von 1974 bis 1979 leitete er den Bachverein in Aachen mit dem Kantorenamt an der Annakirche (Gründung der Aachener Bachtage).
Als Kirchenmusikdirektor war er von 1980 bis 1998 an der traditionsreichen Kreuzkirche in Bonn tätig, wirkte als Organist der Beethovenhalle und unterrichtete an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Johannes Geffert ist heute Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik in Köln und leitet die Abteilung evangelische Kirchenmusik.
Die Klarheit seines Orgelspiels verglich „fono forum“ bereits 1974 mit dem Spiel Glenn Goulds, seine erste Bach-Einspielung wurde von der Kritik als „wegweisende Interpretation" gerühmt. Gleichzeitig fand seine künstlerische Auseinandersetzung mit der Orgelmusik und mit Orgeltranskriptionen des 19. Jahrhunderts besondere Beachtung.
Regelmäßig spielt Johannes Geffert auch neueste Orgelwerke, so z. B. die deutschen Erstaufführungen der Zyklen Faust und Hiob von Petr Eben. 1991 gründete er die „Johann Christian Bach Akademie", ein Orchester zur besonderen Pflege frühklassischer Musik auf historischen Instrumenten. Seitdem konzertierte er auch als Liedbegleiter und in kammermusikalischen Ensembles auf verschiedenen Klavierinstrumenten in historischer Spielpraxis Fachwelt und Presse rühmen an seinem Spiel immer wieder die absolute Stilsicherheit und seine Kunst des Registrierens. Als Solist konzertiert er bei vielen internationalen Orgelfesten in Europa, den USA, in Südamerika und Japan und amtiert als Juror in zahlreichen Orgelwettbewerben.


www.johannesgeffert.de

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Sonntag, 29. Juni 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

„Musikalische Vielfalt und schöne Klänge aus Ungarn“

Chor „Laudate“ des Zisterziensergymnasiums „Nagy Lajos“, Pécs/Ungarn
Gábor Havasi, Leitung

Werke von Palestrina, Bach, Kodály, Bárdos, Halmos u. a. sowie ungarische Volksmusik



Konzertfoto

Der Chor „Laudate“ aus Pécs besucht im Rahmen seiner seit 2002 bestehenden Partnerschaft mit dem Privaten Gymnasium Marienstatt bereits zum fünften Mal den Westerwald. Zum Auftakt ihres diesjährigen Partnerschaftsbesuchs gastiert er in der Abteikirche. Zusammen mit dem Volksmusik-Ensemble Zengetö präsentieren die renommierten und vielfach preisgekrönten jungen Musiker aus dem Süden Ungarns neben alten Werken der Kirchenmusik traditionelle Werke aus ihrer Landestradition. Stimmgewaltig-Feuriges mischt sich mit sanft schwebendem Chorklang.

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Pfingstmontag, 9. Juni 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Konzert mit Klarinette und Orgel

Christian Wolf (Köln), Klarinette
Daniel Wolf (Worms), Orgel

Werke von Loeillet, Rheinberger und Satie sowie jüdische Klezmer-Musik

Konzertfoto

Seit 2001 konzertiert das außergewöhnliche Duo in dieser seltenen Besetzung und gastiert mit eigenen Bearbeitungen bekannter Werke großer Komponisten bei Konzertreihen im Aachener und Wormser Dom, im Bonner Münster, in der Konstantinbasilika Trier, beim Festival OrgelPLUS Bottrop, beim Hohenloher Kultursommer sowie bei zahlreichen Kirchenkonzerten in ganz Deutschland.

http://www.klarinette-orgel.de

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Sonntag, 11. Mai 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Panflöte und Gitarre

Matthias Schlubeck (Bellersen), Panflöte
Eva Beneke (St. Paul/USA), Gitarre

Werke von Dowland, Giuliani, Piazzolla, Rifero u. a.

Konzertfoto

Matthias Schlubeck ist in diesem Jahr mit der bekannten Gitarristin Eva Beneke auf Tournee. Die gebürtige Berlinerin erhielt ihr Diplom an der Universität der Künste Berlin und ihr Konzertexamen in der Meisterklasse in Weimar. Bisherige Höhepunkte waren u. a. Engagements bei den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern (2005), mit dem Deutschen Symphonie Orchester unter Kent Nagano in Berlin, Bonn, Wien und Los Angeles. 2012 erwarb sie einen Doktortitel mit Auszeichnung an der University of Southern California in Los Angeles. Seit September 2012 unterrichtet sie an der McNallySmith High-School of Music in St. Paul (USA).

www.schlubeck.com / www.evabeneke.com

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Ostermontag, 21. April 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

Osterjubel in Blech XVI

Ensemble Mondial
Zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba
Andrea Will (Bonn), Flöte
Hans-André Stamm (Leverkusen), Orgel

Werke von Gabrieli, Bach, Gigout und Stamm

Konzertfoto

Das Ensemble Mondial wurde 1998 vom Komponisten, Dirigenten und Pianisten Stephen Harrap und dem Trompeter Michael Frangen gegründet. Die Mitglieder des Ensembles – professionelle Blechbläser, Holzbläser und Schlagzeuger in wechselnden Formationen – geben dem Ensemble einen vorzüglichen Rahmen zur Realisierung eines möglichst breiten Spektrums klassischer, moderner und experimenteller Musik.

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Passionssonntag, 6. April 2014, 17.00 Uhr
Abteikirche

„Die sieben letzten Worte …“

Neues Rheinisches Streichquartett
Albert Rundel, Violine
Gudrun Höbold, Violine
Naomi Binder, Viola
Martin Burkhardt, Violoncello

Konzertfoto

Joseph Haydn (1732-1809)
„Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“, Hob. XX/1:A

Am Karfreitag, dem 6. April 1787, wurde die ursprüngliche Orchesterfassung in der Grotto Santa Cueva bei Cádiz uraufgeführt.
Haydns Intention war es, mit seinem Werk eine Andacht in Tönen zu schaffen. In ihren sieben Sonaten über die Christusworte sei, so der Komponist, „jedweder Text bloß durch die Instrumental Music dergestalt ausgedrückt, daß es den unerfahrensten den tieffsten Eindruck in seiner Seele erwecket“.

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Sonntag, 16. Februar 2014, 17.00 Uhr
Annakapelle des Gymnasiums

Bach im Klang der Gitarre

Reinhard Zalewski (Münster), Gitarre

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite a-Moll, BWV 997
Fuge a-Moll, BWV 1000
Suite E-Dur, BWV 1006a
Präludium, Fuge und Allegro D-Dur, BWV 998


Konzertfoto

Reinhard Zalewski begann nach seinem Studium an den Musikhochschulen in Berlin, Düsseldorf und Köln eine Lehrtätigkeit, die durch eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland ergänzt wird. Dabei setzt er mit den Lautenwerken Bachs einen Schwerpunkt in seinen Interpretationen. Einladungen in bedeutende Kathedralen, zu den Bachwochen in Greifswald, Ulm, Heidelberg und Mannheim, den Schweriner Kammermusiktagen sowie zum Quedlinburger und zum Mecklenburger Musiksommer bezeugen das große Interesse an diesem Interpreten.

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Sonntag, 5. Januar 2014, 15.00 Uhr
Abteikirche

Festliches Neujahrskonzert

Posaunenensemble der Musikhochschule Karlsruhe
Werner Schrietter
, Leitung
Joachim Weller (Köln), Orgel

Konzertfoto

Werke von Gabrieli, Bach, Albrechtsberger, Fauré und Chase

Die Posaunenklasse der Musikhochschule Karlsruhe musiziert zu Beginn des neuen Jahres zusammen mit Joachim Weller, Student der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, an der Rieger-Orgel.

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